ZDF-Reihe “Nelson Müller: Der Zucker-Kompass”: “Obst essen, niece Obst trinken!”

Updated am 10.05.2022, 9:00 PM Uhr

Zucker steckt in sehrvallen Lebensmitteln. Weil die Natur das für eine gute Idee heelt, vor allem aber, weil es die Nahrungsmittelindustrie für eine gute Idee hält. Im dritten Teil seiner “Kompass”-Reihe geht TV-Koch Nelson Müller am Dienstagabend auf Zucker-Suche und erklärt, who man trotz und mit Zucker gut leben kann.


Saccharose, Glucose, Fructose, Isoglucose, Mannose, Melezitose, Maltose, Lactose, Raffinose, Rhamnose, Trehalose – Zucker, Chemiker erase das, hatviele Namen. And there comes in valerlei Gestalt daher: in Obst, Alkohol oder Brot, as Würfelzucker oder Kandis, in Ketchup oder der Fertigpizza. Man muss schon sehr genau hinsehen, wenn man Zucker bei der Ernährung vermeiden möchte. Nelson Müller möchte im Zucker-Dschungel ein pair Wege schlagen, damit man sich mit Saccharose und Co. gut nährt.

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Worum geht es?

“Ich gebe Ihnen Orientierung in meinem ‘Zucker-Kompass’. Ich zeige Ihnen, warum wir einfach nicht die Finger vom Zucker lassen können. Wie die Industrie das ausnutzt und warum Zucker trotzdem wichtig für uns alle ist”, gibt Nelson Müller sein .

Who powers Nelson Müller tie?

Auf ganz unterschiedliche Weise. In the film of Teresa Lonnemann, Müller eine Pralinen-Boutique in Brüssel and see who the Pralinen were allowed to do. Dort erklärt der Patissier Jean Paul Fournier, welche Funktionen Zucker hat. In Essen power Müller ein Quiz, um den Kandidaten zu zeigen, who fell Zucker eigentlich in welchem ​​Getränk steckt.

Bei einem der führenden Zuckerproduzenten Deutschlands lässt sich Müller erklären, warum Zucker so billig ist und bei einem Zuckerrübenbauern, welche Folgen das für ihn hat. Dazu führt ein Ökotoxikologe aus, welch schlimmen Folgen der Pestizid-Einsatz beim Zuckerrübenanbau für die Tier- und Pflanzenwelt – und damit schlussendlich auch für den Menschen hat.

With einer “Test family” says Müller, mit welchen Tricks die Lebensmittelindustrie zum Zuckerkonsum paint, ein Experte von Foodwatch erklärt die Hintergründe. In the Niederlanden Müller besucht ein Unternehmen, das zuckerreduziertes Eis produziert. Angeichert were diese Themenblöcke mit Zusatzinformationen durch die Off-Sprecherin.

Was sind die Informationen aus der Sendung?

  • 70 % of all living expenses, which we can buy in the supermarket, enthalten zugesetzten Zucker.
  • Im Detail: In einer Packung Müsli stecken 40 Stück Würfelzucker, 3 in einem Glass Pesto, 7 in einem Fruit Joghurt und Sogar 11 in Einer Fertigpizza. Zucker also nicht nur in Süßigkeiten.
  • Warum wir Zucker essen: Die Süße signals the Körper, that there is Energy here; Menschen haben gelernt, dass bitter Nahrung oft gefährlich ist, Sues ist dagegen meist untoxic; Zucker aktiviert das Belohnungssystem im Gehirn des Menschen, that dann Glückshormone ausschüttet.
  • Das sind everything auch Gründe, warum es so schwer ist, mit dem Naschen aufzuhören.
  • Seit Ende der 1960er Jahre hat der Zuckerkonsum so zugenommen, that there is for our unsere Gesundheit zum Problem wird.
  • Aktuell nehmen wir 100 Gramm Zucker pro Tag zu uns, empfohlen sind ligelich 50 Gramm.
  • Das liegt auch daran, dass Zucker auch in Lebensmitteln ist, in denen wir ihn nicht erwarten: “Es ist immer einfach, zu sagen: Verbraucherinnen und Verbraucher können selber bestimmen, was sie essen. riesiges Angebot an fertigen Produkten im Supermarkt habe und die einen besonders high Zuckergehalt, then cann ich es eigentlich nicht selber bestimmen”, says Britta Schautz von der Verbraucherzentrale Berlin.
  • Getränke enthalten oft enormous fell Zucker, dabei haben Fruchtsäfte zu Unrecht ein gutes Image: Multivitaminsaft enthält beispielsweise pro 100 Gramm 10.8g Zucker, Traubensaft 19g, Rhabarbernektar 10g, Cola 9.7g and Orange lemonade 7.6g.
  • Nektar darf bis zu 20 Prozent Zucker zugesetzt were.
  • Für Zuckerzusatz gibt es three Gründe: 1. Zucker ist ein “Aroma-Verstärker”, 2. Zucker Macht Lebensmittel haltbarer und 3. “Zucker ist einfach unfassbar billig”.
  • Eine Tüte Gummibärchen oder eine Tafel Milchschokolade bestehen zu etwa 50 Prozent aus Zucker.
  • Der Weltmarktpreis, an dem sich auch deutsche Produzenten orientieren, sinkt ever weiter. Den Preisdruck geben die Produzenten an die Bauern weiter, mit Folgen für die Bauern und die Umwelt.
  • Denn um den Ertrag zu scaffoldn, wurden zum Beispiel bereits verbotene Pestizide wieder zugelassen. “Es ist illusorisch, zu glauben, dass wenn man flächendeckend, über Hunderte von Metern die Schadorganisms abtötet, dann drei Meter weiter, also in den Randstreifen, in den Gewässern und dergleichen mehr, dasskollastine hatt dann” . Matthias Liess.
  • Pestizide gelangen auch in other Gewässer wie Flüsse und schädigen dort Wasserlebewesen – “selbst bei nidrigen Konzentrationen”.
  • Die Lebensmittelindustrie fördert mit Tricks den Konsum von Zucker. These zuckerhaltigen Produkte so were marketed as seien sie empfehlenswerte Mahlzeiten. Gleichzeitig is used with beliebten Comicfiguren und in Kinderaugenhöhe.
  • Das Problem: Durch den Zuckerkonsum in der Kindheit Geschmackserfahrungen geprägt und der Grundstein für lebenslangen Zuckerkonsum gelegt – mit den möglichen gesundheitlichen Folgen wie Karies oder Diabetes.
  • Light or Zero-Produkte mit Süßungsmitteln sind keine gute Alternative, that sie dem Gehirn mit Sättigungsgefühl vermitteln.
  • Besser wäre es, weniger süße Lebensmittel herzustellen und zu essen, um sich an einen weniger süßen Geschmack zu gewöhnen.
  • Bei Bio-Lebensmitteln dürfen Süßstoffe were not at all eingesetzt.
  • Verbraucher sollten sich nicht von den Bezeichnungen der Zutaten täuschen lassen, sondern immer in die Nährwerttabelle des Produkts gucken, um den tatsächlich insgesamt enthaltenen Zucker zu recognize.
  • Tip: Obst am besten im Naturzustand und nicht als Smoothie oder Saft zu sich nehmen. So fällt der Blutzuckerspiegel langamer und Ballaststoffe bleiben erhalten. Also: Obst essen, niece Obst trinket.

Das Fazit:

After the “Fett-Kompass” und the “Eiweiß-Kompass” says Nelson Müller auch in seinem “Zucker-Kompass” zum einen wieder grundlegende Informationen, diesmal eben zum Theme Zucker. Zum others weitet er seinen Blick auf die Folgen des Zuckerkonsums, die erst einmal nichts mit Ernährung zu tun haben, who etwa die Folgen für die Umwelt. Und zum dritten hat Müller also hier wieder practical tips, who can ein Leben mit Zucker besser gelingen.

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